Tommes58’s Weblog
Bunte Einblicke in mein LebenArchiv fürstimmung
nur mal so..
So, bevor hier gar nichts mehr geht, ein paar Zeilen aus meinem Leben.
Es ist schön mal wieder was loszuwerden, ich weiß gar nicht womit ich beginnen soll. Belangloses Geschichten sollen hier keinen Raum finden. Das wichitgste, was mich im Moment beschäftigt, ist neben der krassen Berwerbung, die mich hoffentlich endlich zum ersehnten Ziel bringt, das komsiche Gefühl welches ich seit drei Tagen aus dem neuen Büro herausschleppe. So recht kann ich es nicht zu ordnen und auch will sich kein rechter Grund finden lassemn. Vielleicht ist die Ursache einfach zu komplex und bedarf einer genaueren Analyse, vielleicht liegt es auch einfach an diesem bekackten Wetter, ohne einen cyan farbenen Himmel ist es einfach etwas schwerer nicht an den kommenden dunklen Winter zu denken. mir selbst kommt diese Phase auch etwas zu melencholisch vor, doch wa soll ich machen, dieses ganze Gelaber vom positiven Denken kann mir gestohlen bleiben, man kann ja auch mal seinen Gedanken nachhängen. Da es ja eigentlich nur drei Pfeiler geben soll, die für das persönliche Glück verantwortlich sein sollen, frage ich mich, welcher von diesen drein gerade etwas bröckelt.
Am Montag hing ich etwas durch, doch dann kam die Situation, die mich die Worte formulieren ließ:
“ Und immer wenn man denkt,es geht nicht mehr (nein keine Suizid Gedanken, nielmals!!!) dann geht ein Riss durchs Grau und wärmt die Seele, und auf einmal erstrahlt die Welt in den prächtigsten Farben und man kann gar nicht mehr aufhören zu Lächeln.“
Ha, wie schön… Keine Ahnung, vielleicht ist es einfach das kühle Büro, obwohl ich mich doch echt wohl fühle. Ein eigenes Büro mit viel Platz zum einrichten, einen Augenblick lang spürte ich so etwas ähnliches wie DIE Werbe Agenturstimmung. Eine Stimmung von ganz besonderer Qualität, eine Stimmung die einem etwas von Größe vermittelt, von Möglichkeiten die die Welt, die das Leben zu bieten hat. Man kratz daran und kostet es aus, schön.
Gleich soll ich zu Kay, man muss ja auch mal seine Kontakte pflegen, er will unbedingt in den Keller, auf einmal, das ganze Jahr waren wir nicht da, plötzlich ist selbst ein entspannter Fußballabend unwichtig. Okay, warum nicht ein paar sauer verdiente Kröten ausgeben, wozu sitzt man auch jeden Tag im Büro.
Gut, dann werde ich mich mal bereit machen, ach ja, dieses verkackte Internet, warum stellt es mich immer vor neue Herausforderungen, warum darf ich eigentlich wöchentlich eine 3/4 Stunde versuchen, Zugang zum W-Lan Netzwerk zu bekommen, „Card unplaugged“ „No Connection“ „Keine Netzwerk gefunden“, obwohl alles funktionieren sollte.
Und ach ja, das letzte WE gehörte ganz klar in die Kategorie ABHAKEN, man man man. Doch ein paar schöne Momentegab es schon, immer positiv denken
.
Montag
Die Woche beginnt sehr angespannt, ich rege mich über alles auf, alles nervt mich. Ich muss mich zusammen reißen, ich muss positive Energie in mir regenieren, sonst drehe ich hier noch durch. Mist, kein Kaffee da, der Akku vom Telefon ist auch leer, keiner hat es auf die Ladestation gesteckt, egal. Ich bleibe entspannt, es soll alles an mir vorrübergehen. Ich rufe Sören an: „Bring doch bitte mal Kaffee mit, Geld bekommst du wieder.“ Die Chefin, sehr aufmerksam: „Kaffee ist alle?“ Sie kramt in ihrer Geldbörse nach Geld, sehr schön, dann kann ich meine Kohle sparen, immer hin zweimal Essen. sollte die Chefin nicht im Urlaub sein?? Hmm..
Ich mache mich an die Rechner, es gilt die letzten Aufgaben zu lösen, das Kreuzfahrtspecial bedarf noch einer Optimierung, ich qäule mich schon seit dutzenden von Tagen mit dem Shit herum.
Woher kommt eigentlich die schlechte Stimmung? Mein Mitbewohner hat es nicht geschafft sein Geschirr weg zu räumen, die Mülleimer sind übervoll, schon wieder. Schon wieder soll ich sie leeren, da ich ja auch mehr Müll rein schmeiße, so ein Schwachsinn.
Der Vormittag schleppt sich so dahin, selbst der Blick auf ein Internetforum, sonst immer eine Quelle von Endorphinen, hebt die Stimmung nicht, im Gegenteil, irgendwie haben viel zu viele Leute irgendwelche seltsamen Probleme, übel.
Mein Handy klingelt, Steffen will vorbei kommen, super, mit Steffen wird es eigentlich immer eine gute Zeit, zum Strand, sehr gut, ich freue mich. Der Tag wird besser. Die Spesen stehen noch aus, mal wieder frage ich den Chef, wie es denn aussieht. Später sagt mir mein Kollege, der Betrag soll in den nächsten vier Wochen gezahlt werden, so hat er wieder etwas Zeit gewonnen, clever.
Die Mittagspause verbringe ich lieber alleine, keine Lust auf die Gegenwart von D., ich brauche Ruhe, kein Gelaber, zuhören kann er eh nicht so gut, dann bleibe ich lieber alleine.
Am Nachmittag ruft mich die Perle an, sehr schön, welch ein Genuss ihre Stimme zu hören. Ich sage ihr die Anschrift von Max, frage wie es ihr geht, sie wird krank, nein, unser Urlaub!! Ich erzähle ihr, ich bin später am Strand, sie sagt: „Ich auch.“ „Tschau, und Kuss.“ Arrghh, ich will mit dir zum Strand, verdammt noch mal!
Ich entdecke WordPress, super, tolle Geschichte. Ich bearbeite meine Seite, erstelle erste Blogs, nun bin ich auch endlich am Start, ich fühle mich gut.
Endlich Feierabend, auf gehts zum Strand..
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