Tommes58’s Weblog
Bunte Einblicke in mein LebenArchiv für the week
Kurz vor Weihnachten
Wie schön, endlich wieder an die Küste fahren. Ich frreue mich enorm über die baldige Reise quer durch Deutschland an die Ostseeküste um dort im Kreise der Familie besinnliches und vielleicht auch leicht kitschiges Weihnachtsfest zu feiern. Leckeres Essen, Freizeit, alte Freunde treffen, schöne Filme angucken, mit Bruderherz über die Damenwelt quatschen und an der Ostsee entlang spazieren. Toll!!
Doch auch bin ich gespannt auf das neue Jahr, ob ich wohl einen tollen neuen Job finden werde, es wäre mein größter Wunsch. Mein letzter großer Wunsch hat sich zum Glück erfüllt, ich bin bereit, dafür, dass sich auch der nächste große Wunsch erfüllt, dann wäre ich wunschlos, für die nächste Zeit! Über 20 verdammte Bewerbungen habe ich schon geschrieben, manche Reaktionen waren durchaus prositiv, was einem Mut macht und hoffen lässt. Doch die kommen so bröckchenhaft daher, dass ich meine Sitution mit einer Expedition durch die Wüste vergleichen kann. Kurz bevor man verdurstet, trifft ma auf eine kleine Schüssel Wasser. Diese versorgt dich mit der nötigen Menge an Flüssigkeit um die nächsten 20 Meilen im tiefen Sand zu überstehen. Meine neue Taktik ist, auch Bewerbungen außerhalb von Bayern zu verschicken. Ich habe es satt, mich zu Hause mit Photoshop, Indesign und Illustrator zu beschäftigen. Na ja, das stimmt so nicht ganz. Eigentlich gibt es daran auch eine positive Seite. Die Freiheit, dass zu tun, was ich schon immer tun wollte, ohne Abhängigkeit von einem Arbeitgeber mit der Chance, sich völlig eigenständig zu entwickeln um dann am Ende meinen Traum erfüllen zu können. Nämlich selbstständig irgendwo auf Sardinien als Grafiker tätig zu sein, ein schöner Traum, und die Zeit verrinnt so schnell. Also, das Problem ist natürlich das Geld. Ich brauche mehr Geld, und ich will nicht in der sozialen Hängematte liegen, das wurmt mich sehr!! Doch im Moment klappt nicht mal das, nicht mal ein besichissener 400 € Job fällt mir zu, was ist da nur los?? Ich verstehe das nicht. Es klappt nicht viel, so merkwürdig. Irgendwas läuft mächtig falsch.
Das Leben hier in Augsburg entwickelt sich zäh, ohne Kohle kein Vereinssport, daraus resultiert, dass ich wenig neue Leute kennen lerne. Dafür läuft es mit K wieder viel besser. Wenn ich in mich hineinblicke, dann entsteht auf meinem bärtigen ein dickes Grinsen, der Sturm hat sich gelegt. Die Sonne steht am Himmel, macnhmal nocht mit einigen Cumuluswolken, doch im Grunde eigentlich T-Shirt-Wetter.
Der blöde Chef hat mir immer noch nicht mein Gehalt überwiesen. Das Arbeitsgericht wird nun für mich tätig, wahrscheinlich brauche ich für diese Angelegenheit viel Atem, so ein Mist ey!!
Das wars erstmal, ich werde weiter Bewerbungen schreiben.. toi toi..
Azzuro
Ja, das Wetter zeigt sich kurz nach dem Herbsanfang von seiner besten Seite, richitges Bilderbuchwetter. Werde mal gleich mit Philipp, er rief mich eben an, etwas Herbstluft um die Nase wehen lassen. Gleich ist Feierabend..
Mittwoch
Auf der Arbeit geht es ganz gut vorran, meine Stimmung ist auf jeden Fall weit in positiven Bereich. Doch immer wieder kreisen meine Gedanken um meine Freundin. Ich bin sehr glücklich, zusammen mit dir Zeit verbringen zu können. …“dich zu haben“ kann ich ja nicht schreiben, denn man kann niemanden besitzen.
In dieser Woche aktuell, ist der Abschied vom Lebensraum Leipzig und die damit verbunden Erlebnisse. Es sind, so verwundert es mich, doch jede Menge. Und immer wieder fallen mir die Kleinigkeiten ein, diese Schnippsel der Erinnerung blitzen kurz vor meinem geistigen Auge auf, und ich staune, dass mir diese Ereignisse so viel Freude bereitet haben. Wie z.B. die nächtliche Fahrradfahrt durch Leipzig entlang des Karl-Heine-Kanals gg. 3.30 Uhr, auf dem Rückweg von der Disco oder die Begutachtung des Völkerschlachtdenkmals im Regen.
Neben bei denke ich an das kommende WE, mal wieder alleine, und mein Mitbewohner macht sich auch aus dem Staub, seine Oma feiert Geburtstagsparty. Aber so ein WE alleine in der Wohnung hat auch einen ganz besonderen Reiz, niemand da, der stört, das wird toll! Trotzdem wäre ich so gerne mit meiner Liebsten zur CAMPUS EXPLOSION nach Wismar gefahren um dort die Musikformation MIA & Das Bo zu erleben.
Ich muss mich bemühen, mit meinen Gedanken an erfreuliches Freitagabendkonstrukt aufzubauen, denn eigentlich habe ich gar keine Lust schwimmen zu gehen.Viel lieber würde ich total entspannt auf der Couch sitzen und mein delikates Freitagabendgericht verputzen um dann anschließend die sozialen Kontakte auf Vordermann zu bringen, egal. Mal wieder schwimmen ist ja so was gut für die Gesundheit und den geschunden Bürorücken. Und am Sa kann ich das mit dem Mahl immer noch nachholen, dann wird es um so schöner.
So, gleich ist Mittagspause, bei ebay beobachte ich einige Artikel von denen ich mind. 65% ersteigern will. Ich muss mich dringend mal wieder in neue Kleider hüllen…
Mein Handy ist schon wieder defekt, cool, noch einmal und ich bekomme ein Neues.. Ma sehen ob der aktuelle Defekt akzeptiert wird.
Unsere Wohnung und ihre Bewohner in Aktion
In meinem tollen Mitbewohner ist wohl irgendetwas Wahnsinniges gefahren. Auf einmal stellt er sein ganzes Zimmer um, was mich eigentlich weniger tangiert, bis auf die Tatsache, dass er seinen hässlichen alten Schrank nun in den Gemeinschfatsraum stellen muss. Dabei hat der Typ schon das größere Zimmer und will dieses schäbige Möbelstück nun auch noch aus seinem Zimmer verbannen. Klar, gehe ich mal schön jeden Tag ins Wohnzimmer um mich dort anzuziehen, toll. Viel schlimmer ist aber eigentlich, dass er dieses Sperrmüllreife Inventar mit irgendwelchen noch augenfeindlicheren zerissenen Papkartons umrahmt von uralten Lautsprechern und neongelben Knieschonern. Man stelle sich einfach einen typischen kleinen auf der Straße zu sehenden Speemüllhaufen vor. Ganz toll. Als ich ihn darauf ansprach und ihn bat, etwas dagegen zu unternehmen, gab es aggressive Verbalattacken, dass ich ja auch meine Couch in dem Zimmer stehen hab. Welch logischer Konter, stimmt, meine Couch sieht so einem Kartonekelberg auch sehr ähnlich. Dann muss ich die wohl auch in den Keller stellen. Was geht denn da nur in seinem Kopf vor? Hat e reigentlich so etwas wie ein ästhetisches Empfinden? Ich denke nicht, siehe gestreiften und verwaschenen Pullover mit Reißverschluss inkl. Sonnenbrille. Aber na ja, bei einem Modewettbewerb werde ich auch nur schwer den ersten Preis gewinnen, dennoch trage ich nicht solche gewagten Kombinationen zur Schau.
Ich hoffe, dass dieses Chaos heute Abend verschwunden ist, und auch dieses kleine Regal von ihm, wleches sich gleich vor der Wohnzimmertür befindet und den Eingang blockiert. Er kann doch nicht seinen ganzen Scheiß einfach aus seinem Zimmer in ein anderes Stellen, ich stelle meinen Kleiderschrank doch auch nicht in die Stube, nur um mehr Platz zu haben. Na ja, zum glück bin ich da bald weg, es macht echt keinen Spaß mehr, und es wird auch nicht besser..
Zurück an der See
Ach ja…. da bin ich wieder, zurück aus Leipzig, zurück ins Büro, zurück in der kühlen Hansestadt. Mit viel Freude und Dankbarkeit blicke auf das WE zurück, wie immer war es eine so schöne Zeit mit Miss K. Ich habe es sehr genosse, auch wenn ihre Eltern am So uns besuchten, so schlimm war es gar nicht, das frühe Aufstehen. Die Wanderung zerrte ein wenig an den untrainierten Waden, dafür zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Gegen mittag aßen wir herzhaften, selbstegmachten Zucchinikuchen, sehr herzhaft und gut gewürzt. Den Hunger konnte dieser gut vertreiben, aber leider traf er nicht ganz so meinen Geschmack. Na ja, am Abend waren K und ich wieder unter uns. Meine Vorfreude auf einen unterhaltsamen Tatort-Abend mit meiner Perle in einer Tatort-Kneipe in L war nicht gerade klein. Und es kam wie ich es mir wünschte, die Besucherzahlen hielten sich stark in Grenzen, das Bier war lecker, die Tagesschau informativ und der „Tatort“, na ja, nicht übel, aber auch nicht sensationell. Egal, ich war glücklich, toll. Dann gingen wir noch entspannt um ihren Block und quatschten über ein wenig über die bewegten Bilder und unsere aktuelle Situation. Ich fragte mich, ob sich die 400 € lohnen, nicht zusammen zu sein, nicht zusammen den Alltag zu erleben. 400 € mehr in der Tasche, dafür sehen wir uns nur am WE, dafür können wir NICHT zusammen mit dem Hund spazieren, kochen, schlafen und alle anderen tollen Sachen zusammen erleben, lohnt sich das?? Ist es das Wert??
Es sind eben nicht nur die 400 €, es ist auch der ARBEITSPLATZ, das Gefühl etwas sinnvolles (?) zu tun, tun wir das denn? Im Augenblick scheint es zumindest so, beide gehen wir Tätigkeiten nach, erfüllen ein Teil unseres Schicksals, fragen uns, wie lange wir noch die Arbeit aushalten, der eine mehr, der andere weniger. Manchmal bin ich kurz davor, das hier alles hinzuschmeißen, warum nicht in L einen Job suchen, von L aus? Wozu diese emotionale Anstrengungen auf sich nehmen, nur um einen drittklassigen Hotelführer zu basteln? Ist dass denn alles? …
Dazu fällt mir etwas ein, die Momente mit Miss K sind immer so schön, ich genieße es dermaßen bei ihr zu sein, am Morgen neben ihr aufzuwachen, mit ihr Frühstück zu essen, Fahrrad zu fahren, in der Ostsee zu schwimmen, alles. Aber wie ist es, wenn man es „immer“ hat, sicherlich „habe“ ich es (diese Momente mit ihr) nicht IMMER, auch wenn wir in einer Stadt wohnen würden, jeder von uns muss investieren, das Rad in Bewegung halten. Doch wird die Schönheit des Augenblicks nicht durch zeitliche Begrenzung intensiviert? In der Liebe vielleicht nicht, davon bin ich überzeugt. Aber diese Momente sind in jedem Fall viel, viel kostbarer. Und das sollten sie aber auch später sein, dann wenn wir zusammen leben.
Vorfreude
Endlich, endlich wieder Freitag, der wohl schönste Tag für Menschen die eine Fernbeziehung führen- Auch als Vetreter des männlichen Geschlechts erlaube ich mir meine Gefühle zu kanalisieren. Später, wenn viele Blätter vom Kalender abgerissen worden sind, werde ich diese Zeilen wieder lesen und hoffentlich mit einem breiten Schmunzeln auf diese Zeit zurück blicken, um dann zu sagen, wir haben es geschafft, an alle Zweifler einer Fernbeziehung, es kann funktionieren, wenn man Geduld hat und die Hoffnung nicht aufgibt sowie bemüht ist, die Distanz zwischen zwei Seelen mittelfristig zu verringern. Irgendwann hat man das Ziel erreicht.
Also, heute gehts wieder nach Leipzig mit der Mitfahrgelgenheit. Abfahrt halb drei, es zählt doch irgendwie jede Stunde, unglaublich, wie sehr man ZEIT genießen, sie auskosten kann. Mal sehen was wir am Sa und heute Abend erleben. Der Wetterbericht sieht vielversprechend aus. Na ja, was sich auch immer am Firmament abspielen wird, ich freue mich auf 56 Stunden gemeinsame Zeit.
Gestern erzählte ich Kay und Stefie wie sehr ich es genossen habe, eine ganze Woche mit meiner Freundin verbracht zu haben, da grinsten die Beiden nur. Sie haben sich in vier Jahren Beziehung nicht weniger als zehn Tage nicht gesehen. Welch unterschiedliche Perspektive sich darbietet, lustig und auch ein wenig spannend.
Tags: Wochenende, Miss K, Freude, Beziehung
@work
Schön, wahrscheinlich ziehen wir erst nächste Woche um, und nicht nur das Lager, nein, der ganze Verlag bekommt neue Räume, das gefällt mir. Na ja mittelfristig bekomme ich sowie so gänzlich neue Räume, und das ist noch viel, viel besser.
Und am Sonntag ist es mir durch die unendliche Güte von Herrn S. vergönnt, das Wochenend Serien Highlight in Leipzig zu gucken, was will man mehr?
Vielleicht ein Besuch des geliebten Bruder? Hmm, sogar das scheint sich heute zu erfüllen, coole Action, sach ich da mal..
schön
ich freu mich, dass wird ein wunderbarer Tag, die Sonne gibt noch mal ihr Bestes, nach der gestrigen Pause erwärmt sie die Luft auf 29° C, viel schöner ist aber, meine Perle kommt, und wir könne gemeinsam in der Ostsee tollen…
DENKSTE
eben ruft sie mich an, ihr Fahrer hat abgesagt, unglaublich, was für ein Ärger, und ich putze heute morgen noch wie ein wilder das Bad und die Küche, unglaublich, wieso nur? Und ich hatte mich schon so gefreut. Ich werde das Gefühl nicht los, vom Schicksal extrem heraus gefordert zu werden.. Das kann doch alles nicht wahr sein.. Hoffentlich wird alles noch gut..
Tags: Perle, Sommer, Sonne, Ärger, Mitfahrgelegenheit
Dienstag
Der Tag beginnt mit warmen 19° C, trotz Tragens kurzer, modischer Kleidung und schicken Tevas kommt es schon am frühen Morgen zu körperkühlenden Erscheinungen. Ich hoffe auf eine nette Begleitung, die mit mir am Feierabend in die Fluten der Ostsee taucht.
Der Abend mit Steffen gestaltete sich recht angenehm, leider blieb keine Zeit um mit meiner Perle zu telefonieren, nur am Nachmittag sprachen wir kurz miteinander. Schön, dass ich die sonst täglichen Telefonate vermisse. Steffen regte sich etwas über meine Planung, zum REWE nach Warnemünde zu fahren, auf. Ich nahm an, dass dort wenig los sei, aber weit gefehlt, der Rückstau aufgrund des wahnsinnig hohen Verkehrsaufkommens, bildete eine Schlange bis zum Parkplatz. Dadurch kamen wir wieder erst gegen halb acht ans Wasser. Steffen erzählte die ganze Zeit und ich hatte Schwierigkeiten, dagegen anzukommen. Ab und zu konnte ich mich aber einbringen, ich dachte mir, vielleicht ist es ganz gut, wenn er mal alles raus lassen kann. …
Tags: Strand, REWE, Stau, Sonne, Warnemünde, Baden, Ostsee, Baltic Sea, Beach, Sun, Talking, Friends
Montag
Die Woche beginnt sehr angespannt, ich rege mich über alles auf, alles nervt mich. Ich muss mich zusammen reißen, ich muss positive Energie in mir regenieren, sonst drehe ich hier noch durch. Mist, kein Kaffee da, der Akku vom Telefon ist auch leer, keiner hat es auf die Ladestation gesteckt, egal. Ich bleibe entspannt, es soll alles an mir vorrübergehen. Ich rufe Sören an: „Bring doch bitte mal Kaffee mit, Geld bekommst du wieder.“ Die Chefin, sehr aufmerksam: „Kaffee ist alle?“ Sie kramt in ihrer Geldbörse nach Geld, sehr schön, dann kann ich meine Kohle sparen, immer hin zweimal Essen. sollte die Chefin nicht im Urlaub sein?? Hmm..
Ich mache mich an die Rechner, es gilt die letzten Aufgaben zu lösen, das Kreuzfahrtspecial bedarf noch einer Optimierung, ich qäule mich schon seit dutzenden von Tagen mit dem Shit herum.
Woher kommt eigentlich die schlechte Stimmung? Mein Mitbewohner hat es nicht geschafft sein Geschirr weg zu räumen, die Mülleimer sind übervoll, schon wieder. Schon wieder soll ich sie leeren, da ich ja auch mehr Müll rein schmeiße, so ein Schwachsinn.
Der Vormittag schleppt sich so dahin, selbst der Blick auf ein Internetforum, sonst immer eine Quelle von Endorphinen, hebt die Stimmung nicht, im Gegenteil, irgendwie haben viel zu viele Leute irgendwelche seltsamen Probleme, übel.
Mein Handy klingelt, Steffen will vorbei kommen, super, mit Steffen wird es eigentlich immer eine gute Zeit, zum Strand, sehr gut, ich freue mich. Der Tag wird besser. Die Spesen stehen noch aus, mal wieder frage ich den Chef, wie es denn aussieht. Später sagt mir mein Kollege, der Betrag soll in den nächsten vier Wochen gezahlt werden, so hat er wieder etwas Zeit gewonnen, clever.
Die Mittagspause verbringe ich lieber alleine, keine Lust auf die Gegenwart von D., ich brauche Ruhe, kein Gelaber, zuhören kann er eh nicht so gut, dann bleibe ich lieber alleine.
Am Nachmittag ruft mich die Perle an, sehr schön, welch ein Genuss ihre Stimme zu hören. Ich sage ihr die Anschrift von Max, frage wie es ihr geht, sie wird krank, nein, unser Urlaub!! Ich erzähle ihr, ich bin später am Strand, sie sagt: „Ich auch.“ „Tschau, und Kuss.“ Arrghh, ich will mit dir zum Strand, verdammt noch mal!
Ich entdecke WordPress, super, tolle Geschichte. Ich bearbeite meine Seite, erstelle erste Blogs, nun bin ich auch endlich am Start, ich fühle mich gut.
Endlich Feierabend, auf gehts zum Strand..
Geteilt mit Flock, dem sozialen Webbrowser
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