Tommes58’s Weblog
Bunte Einblicke in mein LebenEs wäre so schön..
..wenn wir heute am Sonntag zur Katharinenlineund durch den Wald spazieren könnten. Gerade diese Jahreszeit mit den niedrigen Temperaturen lädt zu gemütlichen Spaziergängen ein um sich dann anschließend bei lecker Gebäck und heißem Tee aufzuwärmen. Heute am Sonntag arbeite ich an diesem 10-Minuten SPD-Wahlplakate-Vortrag und du schlenderst mit den Nachbarn über den Flohmarkt. Zu gerne würde ich mit dir zusammen shoppen und dann in aller Gemütlichkeit Abendbrot essen und Tatort schauen. Diese Diskrepanz zwischen Wunsch und Realität frustriert mich einerseits, zeigt mir aber auch wie schön es doch mit dir ist und dass es sich lohnt das alles auszuhalten. Es ist ja nicht mehr lange bis Weihnachten, und wie gerne würde ich mit dir zusammen in diese Zeit starten, mit Glühwein, Esslinger Weihnachtsmarkt und Lebkuchen von den Großeltern. Ach man..
Nach dem Wochenende
Es regnet, der nordische Herbst zeigt sich von seiner besten Seite. Ich sitze in meinem WG Zimmer in Kiel, komme eben aus der Hochschule wieder, wo wir heute unseren ersten normalen Studientag hatten. Nun geht es endlich los. Ich bin immer noch in der zähen Eingewöhungsphase, versuche mich während des Tages auf mein Zimmer in der WG zufreuen, aber dort fühle ich ich einfach nicht so richtig wohl. Ich hoffe inständig, dass ich bald etwas passendes finde. Zum glück habe ich noch Zeit. Der Tag ging eigentlich ganz gut los, bis auf diese unangenehme Busfahrt. In dem kleinen Bus fahren einfach zu viele Leute. Zum Schluss kam ich aber noch ins Gespräch mit zwei Kommilitonen die plötzlich in meiner Reichweite waren, das war ganz angenehm. Um 10 Uhr gab es die erste Vorlesung zum Thema „wissenschaftliches Arbeiten“ in der uns die feinen Unterschiede zwischen wissenschaftlich anerkannten Texten und persönlich, frei formulierten texten erklärt wurde. Mich beschäftigte aber die kleine, fiese Hautirritation neben meiner Nase, auf der ich später auch noch dezent hingewiesen wurde. Mit so einer Unreinheit kann man bei den Kommilitonen nicht wirklich punkten. Egal. Anschließend bewegten wir uns in die Mensa, aber das Angebot ist zum einen minimal und zum anderen schmeckt es kaum. Aber für 1,90€ bekommt man meistens irgendetwas mit Fleisch und dazu Reis, Kartoffeln oder Pommes. Wer Gemüse haben will zahlt noch mal 50 Cent mehr. So ein Döner kann da locker mit halten.
Es folgten angenehme Vorlesungen zum Thema Gestaltung und Audiovisuelle Medien. Ich frage mich, ob der Studiengang wirklich zu mir passt. Im Fach Gestaltung lebe ich auf jeden Fall auf, und auch in den Technischen Vorlesungen gefallen mir die Inhalte, aber alles wird irgendwie nur angekratzt und nicht wirklich vertieft. Ich zweifle an einer fundierten Ausbildung mit sehr guter Jobgarantie. Ich nahm mir vor, mich mal bei der HDM in Stuttgart nach Studiengängen zu informieren. Der erste Blick in das Vorlesungsverzeichnis offenbarte attraktive Studiengänge. Ich werde mich zum SS mal um einen Studienplatz bewerben.
Eben darum, weil ich es nur schwer aushalten kann, so weit von K entfernt zu sein. Am WE war ich bei ihr und es war wie am ersten Tag, einfach traumhaft. Ich fühlte mich so wohl. Allein schon als ich die ersten lokalen Kennzeichen auf der BAB sah freute ich mich. Auch die abwechslungsreiche Landschaft mit den vielen Tälern und Bergen, die kleinen Orte die sich daran anschmiegen erfreuen mein Herz. K holte mich vom Bhf ab und wir schlenderten durch das nächtliche ES nach Hause. Ich genoss es sehr. Die erste Nacht nach zwei Wochen mit K war sehr schön, so gut habe ich die letzten 14 Tage nicht geschlafen, ein Traum! Der SA verwöhnte uns mit Bilderbuchwetter, 25°C und blauen Himmel. Ich spielte mit der kleinen B auf der Wiese während K ihr sauer verdientes Geld bei den Markthändlern mit frischen, leckeren Waren tauschte. Um halb eins zogen wir los durch pittoresken Weinberge und ließen dicke, lila farbene Trauben in unseren Gaumen fallen, natürlich nur die abgeschnittenen. Wir wanderten fast vier Stunden um das Tal durch Uhlbach zurück nach ES. Pünktlich zur Rückkehr kamen Steffen und Heike in ES an. Wir zeigten ihnen die Schokoladenseiten der Stadt, stärkten uns zu Hause und gingen dann beim Griechen was speisen. Später kehrten wir noch ins Siggi ein. Für mich war es ein schöner Abend mit meiner Liebsten und umgänglichen Gästen. Aber wie gesagt, diese Distanz von 750 km zu K sind nicht angenehm. Ich denke oft an unsere erste Zeit in Rostock zurück. Die damaligen Empfindungen in der Fernbeziehung kommen nun fast alle wieder hoch. Es ist zwar auszuhalten, aber stimmt mich trotzdem traurig. Ich hoffe sehr, dass dies bald zu Ende ist und ich vielleicht in Stuttgart weiter studieren kann, dass wäre perfekt, einen Nebenjob hätte ich da auch. Na ja, bis dahin versuche ich das beste aus der Situation zu machen. Zum glück habe ich schon ein paar Leute kennen gelernt und Simon (MFG), fährt auch regelmäßig runter und kann mich mitnehmen. So schlimm ist das alles nicht, aber es wäre unendlich schön wenn ich dort studieren könnte, und mit K gemeinsam den Abend, die Nacht und die WE verbringen könnte.
Es ist jetzt 18:49 Uhr, ich habe Hunger, vielleicht mache ich mir eine Suppe, irgendetwas warmes um mich aufzuwärmen. Aber ich denke, ich werde versuchen Geld zu sparen. Ich gehe morgen einkaufen, und zum Frisör..

welcome back fernbeziehung
Ach ja, keiner hätte es erwartet, nun wieder führen K und ich eine Fernbeziehung, einerseits ist diese Situation nicht angenehm und echt ätzend. All die alten Erinnerungen an die damalige Fernbeziehung kommen hoch und sind bitter, mal sehen wann das aufhört. Wie schlimm das damals war, doch die Situation ist nicht ganz so wie damals.
Andererseits ist die Fernbeziehung das notwendige Übel im Hinblick auf unsere gemeinsame Zukunft, ich wünsche es mir zumindest. Auch wenn viel passieren kann, bin ich doch mit K sehr glücklich, sehr! Auch wenn es nicht immer rund gelaufen ist, sind 90% der Erinnerungen sehr schön. Ich denke sehr oft an Esslingen zurück, andauernd fällt mir irgendeine kleine Situation ein, heute z.B. dachte ich beim abschließen des Fahrrades an den betonierten, sonnendurchfluteten Stellplatz unseres Vermieters und eine anschließende Fahrt den Berg hinunter in die Altstadt von Esslingen, es war sehr schön, wirklich.
Die Situation ist in der Hinsicht eine andere, weil K und ich zusammen gewachsen sind. Wenn ich mir hier die älteren Beiträge anschaue, muss ich sehr schmunzeln, gerade den Beitrag über Augsburg. Oh man, war das wirklich so? Zum Glück haben K und ich uns schnell zusammen gerauft. Wir hätten trotzdem öfter Tischtennis bei der Burg spielen sollen, warum ware wir immer so k.o. von der Arbeit. Im Nachinein ärgere ich mich sehr über die Abende in der Wohnung, dabei hätten wir so schön durch die Weinberge schlendern können. Es hilft nichts, ich habe daraus gelernt und werde mich bessern. Immerhin gab es auch sehr schöne Abende zu Hause.
Gerade fällt mir ein, wir K mich überredet hat am Fr abend einen Cache zu suchen. Ich hatte wenig Lust darauf, doch wenn ich die Bilde Revue passieren lasse, freue ich mich sehr über unsere Tour, den steilen Berg hoch und runter, über die Wiese bei der Schule und die Diskussion ob der Weg privat sei oder nicht. Herrlich.
Nun bin ich in Kiel, studiere im ersten Semester und meine Liebste ist 800km weit von mir entfernt. Schrecklich. Heute nach der Veranstaltung in HS hatte ich das fast unbändige Bedürfnis mich an sie zu schmogen und ihr zu schnuppern, furchtbar wenn ich diesen Wunsch nicht erfüllen kann. Aber ich freue mich auf unser Wiedersehen, auf unser heutiges Telefonat. Ich muss mich langsam daran gewöhnen, dass es so ist wie es ist. Hauptsache K und ich wohnen dann bald wieder zusammen irgendwo im Süden?! Vielleicht. So schlecht war es da nicht. Nein, ich hänge nicht durch. Ich bin motiviert und freue mich über das schöne Wetter. K und ich schaffen es schon, da bin ich mir sicher. nun werde ich vermutlich wieder öfter meine Gedanken hier niederschreiben. Komisch, dass ich es in der Zeit wo wir zusammen wohnten, nicht getan habe. Dabei hätte ich so viele schöne Geschichten aufschreiben können, aber ich habe ja jetzt Zeit, einiges aufzuarbeiten. K, lass dich küssen von mir!
Kurz vor Weihnachten
Wie schön, endlich wieder an die Küste fahren. Ich frreue mich enorm über die baldige Reise quer durch Deutschland an die Ostseeküste um dort im Kreise der Familie besinnliches und vielleicht auch leicht kitschiges Weihnachtsfest zu feiern. Leckeres Essen, Freizeit, alte Freunde treffen, schöne Filme angucken, mit Bruderherz über die Damenwelt quatschen und an der Ostsee entlang spazieren. Toll!!
Doch auch bin ich gespannt auf das neue Jahr, ob ich wohl einen tollen neuen Job finden werde, es wäre mein größter Wunsch. Mein letzter großer Wunsch hat sich zum Glück erfüllt, ich bin bereit, dafür, dass sich auch der nächste große Wunsch erfüllt, dann wäre ich wunschlos, für die nächste Zeit! Über 20 verdammte Bewerbungen habe ich schon geschrieben, manche Reaktionen waren durchaus prositiv, was einem Mut macht und hoffen lässt. Doch die kommen so bröckchenhaft daher, dass ich meine Sitution mit einer Expedition durch die Wüste vergleichen kann. Kurz bevor man verdurstet, trifft ma auf eine kleine Schüssel Wasser. Diese versorgt dich mit der nötigen Menge an Flüssigkeit um die nächsten 20 Meilen im tiefen Sand zu überstehen. Meine neue Taktik ist, auch Bewerbungen außerhalb von Bayern zu verschicken. Ich habe es satt, mich zu Hause mit Photoshop, Indesign und Illustrator zu beschäftigen. Na ja, das stimmt so nicht ganz. Eigentlich gibt es daran auch eine positive Seite. Die Freiheit, dass zu tun, was ich schon immer tun wollte, ohne Abhängigkeit von einem Arbeitgeber mit der Chance, sich völlig eigenständig zu entwickeln um dann am Ende meinen Traum erfüllen zu können. Nämlich selbstständig irgendwo auf Sardinien als Grafiker tätig zu sein, ein schöner Traum, und die Zeit verrinnt so schnell. Also, das Problem ist natürlich das Geld. Ich brauche mehr Geld, und ich will nicht in der sozialen Hängematte liegen, das wurmt mich sehr!! Doch im Moment klappt nicht mal das, nicht mal ein besichissener 400 € Job fällt mir zu, was ist da nur los?? Ich verstehe das nicht. Es klappt nicht viel, so merkwürdig. Irgendwas läuft mächtig falsch.
Das Leben hier in Augsburg entwickelt sich zäh, ohne Kohle kein Vereinssport, daraus resultiert, dass ich wenig neue Leute kennen lerne. Dafür läuft es mit K wieder viel besser. Wenn ich in mich hineinblicke, dann entsteht auf meinem bärtigen ein dickes Grinsen, der Sturm hat sich gelegt. Die Sonne steht am Himmel, macnhmal nocht mit einigen Cumuluswolken, doch im Grunde eigentlich T-Shirt-Wetter.
Der blöde Chef hat mir immer noch nicht mein Gehalt überwiesen. Das Arbeitsgericht wird nun für mich tätig, wahrscheinlich brauche ich für diese Angelegenheit viel Atem, so ein Mist ey!!
Das wars erstmal, ich werde weiter Bewerbungen schreiben.. toi toi..
Das Wochenende
Um die Frage später beantworten zu können, was ich an diesem WE erlebt habe, schreibe ich mal einige Impressionen nieder. Motiviert von der Frage, was war eigentlich so im September los, und warum ist der Monat schon wieder vorbei, ohne einen einzigen Pilz gesucht zu haben, welche Schande.
Mein WE begann eigentlich schon am Mi Abend, da meine Perle mal wieder zu Besuch in meiner Stadt war. Den Abend verbrachten wir leider nicht zusammen, irgendwie war ich ganz spontan motiviert etwas Volleyball zu spielen. Dafür konnten wir aber endlich wieder zusammen einschlafen..
Der Donnerstag wurde durch ein gemeinsames Mittagessen in der großen Mensa aufgeppelt. Ich war sehr glücklich mit K und H an einem der vielen Tischen Platz zu nehmen und die ausgewogene Kost auf der Zunge zergehen zu lassen. Sehr gerne wäre ich anschließend mit ihnen durch den herbstlichen Wald spaziet, doch mein Weg führte mich zurück ins Büro. Meine Hoffnung, früher gehen zu können, erfüllte sich glücklicherweise. K`s Vorschlag dann Äpfel pflücken zu gehen setzten wir um. Wir nahmen eine späte Fähre um ans andere Ufer zu gelangen und ich genoss die Wanderund entlang der „Warnow“. So begann ja alles. Mit diesen Spaziergängen auf der anderen Seite des Flusses, und nun ein Jahr später, erlebte ich das, was mir letztes Jahr noch schwierig erschien, toll. Leider war der Weg nicht so lang wie er aussah. Mit schwerem Rucksack und 20€ weniger im Portomanaie gingen wir im Dunkeln am Hafen entlang nach Hause. In der frohen Erwartung auf einen geselligen Spieleabend bereiteten wir leckeren Salat und Teigwaren vor. Ich war so erfüllt, mit dem Gedanken an einen freien Freitag und meiner Liebsten in meiner Nähe.
Tatsächlich wurde es ein sehr angenehmer Abend, mit vielen Parallelen. Ich war sehr glücklich.
Der Tag der deutschen Einheit war leider etwas stressig. Obwohl er emotional zunächst so weiterverlief wie der Do. Leider dauerte die Sache mit den Bewerbungen viel länger als erwartet. K nahm sich ein großes Herz und backte leckeren Apfelkuchen, sie fühlte sich etwas allein gelassen, da sie der Annahme war, ich würde alles in 20 min erledigt haben. Na ja, zum Glück schafften wir es noch mit dem Hund in den Barnstorferwald zu gehen, was für ein wenig Entspannung sortge. Ach wie ich diese kleinen Spaziergänge mit meiner Perle genieße. Da wir vor hatten am Abend noch in die Therme zu fahren, baute sich wieder ein gewisser Druck auf der den seelischen Raum der Entspannung ziemlich reduzierte. An der Tankstelle entschlossen wir uns dann genervt unser Vorhaben auf Sa zu verschieben. Als wir in Pruchten ankamen war es für mich zunächst schwierig den Zugang zu allen Anwesenden zu finden. Auch die Geschichte mit Philipp und Abends noch etwas trinken zu gehen, generierte in mir ein gewisses Rumoren. Schließlich fanden wir eine gute Lösung, ich holte ihn ab, ließ K mit meiner Familie alleine und fuhr nach Barth. Diese Entscheidung sorgte dafür, dass in meinem Glas kein leckerer Campari zu sehen war, wie in den Gläsern der anderen. Diese waren dann auch relativ schnell erheitert und der Abend wurde sehr sehr erträglich. Von einer gewissen Müdigkeit überwältigt, die sich gg. 1 Uhr bemerkbar machte, hoffte ich auf ein schnelles schlafen gehen. Zuvor war aber noch eine gemeinsame Waldrunde zu absolvieren. Eigentlich ganz angenehm und im Nachhinein ein runder Abschluss, ohne K wäre es, so denke ich, weniger schön geworden, sie bringt mein Herz zum Lachen…
….
WE
Es war gar nicht so schlecht, meine Befürchtungen die Nachmittagsstunden alleine zu verbringen bewahrheiteten sich nicht. Obwohl ich die Minuten der Ruhe auch genossen hätte, aber aufgrund des schönen Herbstwetters, lohnte es sich doch, die Füße vor die Tür zu setzen. Ganz im Stile von Omma und Oppa wanderten Kay, Stefie und ich ein wenig am Strand entlang. Für mich durch die regelmäßigen Ausflüge mit dem Hund eher keine Hürde, hörte ich aber aus den Mündern meiner Begleiter schon bald erste Protestlaute: „Was, bis da hinten? Das ist aber ganz schön weit!“ „Nein, ach Quatsch, das täuscht.“ Schlimmer empfand ich eher das wehleidige äußern von Kay, der meinte, dass er seine schönen Schuhe nicht mit Sand beschmutzen oder ledieren möchte. Hääh. hatten wir nicht vorher ausgemacht, zum Strand zu fahren? Was erwartet man am Strand? Wenn ich an Strand denke, dann ziehe ich mir auf jeden Fall keine weißen Hosen an, denn es könnten ja Grasflecken hineinkommen. Zum Glück konnte ich mich durchsetzen, und wir fuhren nicht zur Touristenpromenade. Ich freute mich dann auf die Sportschau, doch leider sollte es ganz anders kommen. Nach einem längeren Einkaufbummel im Aldi, rückten die Zeiger auf dem Zeitmesser schon in Bereiche der letzten Top-Spiele, schade.
Später waren wir alle noch zu einer kleinen Party unterwegs, leider war dort die Musik viel zu leise, sie war so leise, dass man sogar das Gebrabbel der Leute verstanden hat. Das macht doch so keinen Spaß. Der Sonntag stand ganz im Zeichen der typischen Herbstaktivitäten. Mein Mitbewohner und ich schnappten unsere Lenkdrachen und versuchten bei 4 Bft ein paar Kreise zu ziehen. Die Stimmung war gut, der Wind aber eher schwach für wirkliches Vergnügen. Am Abend erkannte ich dann, wie schön es eigentlich ist, mit meiner Perle Tatort zu schauen… Sowie so,gab es zwar viele schöne Momente, sogar das Schwimmen am Freitag war okay, aber irgendwie wurde die Seele nicht wirklich stimuliert, es war alles eher oberflächlich ohne viel Leidenschaft, merkwürdig…
Tags: Herbst, Strand, Freunde, Wochenende


Lange ließ ich mich nicht mehr dazuverleiten, meine Gedanken hier niederzuschreiben. Leider, so viel ist passiert und geschehen. Viele Geschichten die nun zu tief im Nebel der Zeit verscheleiert sind. Egal, momentan bewegt sich in meinen Gedanken nur ein Thema. Und zwar, wie hat es mein Bekannter Uwe so schön formuliert, das Leben besteht aus Regen und Sonnenschein. Im Augenblick scheint es mir so, als Lebe ich in einem Monsum, nur zeitweise scheint die Sonne auf mein träges Haupt. Kurz Atem holen um dann gleich wieder die Jacke hoch zu schließen um sich gegen den Regen zu schützen. Kurze Momente die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und mir sagen: „du hast es richtig gemacht“. Das Leben zeigt sich auch gern mal von seiner rauhen Seite. Doch so so rau ist es auch nicht, vielen Menschen auf dieser Welt geht es viel schlechter, ich kann mich nicht beklagen.



